Reini Närvesach
Irgendwie spielt das Leben doch immer ein bisschen verrückt.
Stephan und Madi Schmid sind nicht gerade auf Rosen gebetet. Stephan ist ein eher erfolgloser Schriftsteller. Das Geld reicht bei weitem nicht aus, um all ihre Kosten zu decken. Da erhält Stephan – dank seinem Freund Harry – die Chance, sein neustes Werk an der Frankfurter Buchmesse einem Verleger vorzustellen.
Von nun an wird es uns besser gehen, denken sich Madi und Stephan, aber sie haben die Rechnung ohne Madi’s Tante aus Kanada gemacht, die im falschen Moment auf einer Europareise bei ihnen vorbeischaut. Oder ohne den Pfändungsbeamten, der die besten Stücke im Haus pfänden will. Ganz abgesehen von der schrecklich netten Schwiegermutter, die alles etwas durcheinander bringt. Ist die Putzfrau wirklich die Putzfrau und nicht etwa die Tante, denn der Pfändungsbeamte ist niemand anders, als der Poststellenleiter Meier, der das 6-teilige Teeservice auf dem Gewissen hat. Nur die Hauswartin würde alles wieder reparieren, wenn man sie machen liesse. Und selbst Lumi, der „einfache“ Freund der Familie, sieht sich plötzlich als Vater des Kindes wieder und Harr, der nun Hausarzt ist, soll bitte Madi helfen und wo ist eigentlich der Schwiegervater und… und… und..
Hoffentlich ist das alles nur ein böser Traum! Oder doch nicht?
























